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| Matrix Transformation® in der Calwer Passage + Interview ! | ||||||
| Donnerstrag, 11. November 2010 sowie Freitag, 12. November 2010/10-18 Uhr | ||||||
| Neue Termine! MATRIX TRANSFORMATION® Erlebnistage mit Elke Knoff und Bettina Wolfram in der Calwer Passage!
Personal Coach & Trainerin Matrixarbeit nach Bartlett/Kinslow/Kieslich/Grabovoi Fogo Sagrado Therapeutin, Quantenwellenreiten nach Yuen/CQM, The Work, The Journey, u.a. Donnerstag, 11. November 2010 von 10-18 Uhr Halbstündliche Termine (30 Minuten): 22,- Anmeldung erforderlich (siehe unten).
Impulsquelle Geistiges Heilen & Fernheilen Matrix Transformation uvm. Freitag, 12. November 2010, 10-18 Uhr Halbstündliche Termine (30 Minuten): 22,- Anmeldung erforderlich (siehe unten).
Die Behandlungen finden in der Buchhandlung Bernd Kiederer, Calwer Passage Stuttgart statt! Terminvereinbarung und Anmeldung: Telefonisch unter 0711 - 7 22 33 885 oder persönlich im Laden. Mehr Information: www.traumwechsel.de Bücher von Richard Bartlett, Frank Kinslow, Gregg Braden, Andrew Blake und vielen weiteren Autoren zu diesem Thema finden Sie in großer Auswahl bei uns - in der Buchhandlung oder im Online-Shop! Das Feld der Möglichkeiten – Gedanken zur Zwei-Punkt-Methode von Birgit Matz Mit einem Interview mit Elke Knoff und Bettina Wolfram (Matrix Transformation®) Unsere Gesellschaft befindet sich nicht erst seit dem Zusammenbruch des Finanzsystems in einer großen und alles umwälzenden Phase. Es ist nicht zu übersehen, was sich momentan nicht nur in der Gesamtwirtschaft sondern in fast allen Bereichen unseres Privat- und Alltagslebens teilweise gravierend bewegt und verändert. Ist doch in unserer Kultur so gut wie alles von der Menge des uns zur Verfügung stehenden Geldes abhängig – es ist die Zahlungseinheit, mit der unter anderem auch unser „Wert“ bestimmt wird! Entscheidungen werden von der Finanzierbarkeit abhängig gemacht (und nicht von der Nachhaltigkeit oder dem Gemeinwohl). Auch unser Gesundheitssystem ist schon seit langem nur auf „Wirtschaftlichkeit“ aufgebaut und diese ist dann der Maßstab für Therapien und den Umgang mit dem Patienten. Ich gewinne zurzeit den Eindruck, dass die Menschen zunehmend ängstlicher, verzweifelter und gestresster sind. Folge sind schon fast explosionsartig zunehmende chronische Erkrankungen. Migräne, Allergien, Diabetes, Übergewicht, Schlafstörungen, Immunschwäche, Rücken- und Bandscheibenprobleme sind (schulmedizinisch) oft schwer und langwierig oder für manche Betroffene gar nicht heilbar. So haben diese Symptome fast den Status der „Normalität“. Auch die Angsterkrankung Krebs ist nicht weniger geworden – auch wenn Früherkennungsmaßnahmen zur verlängerten Lebenserwartung und Heilung seinen Teil beitragen. Häufig werden chronische Verläufe sogar bagatellisiert - als ob man diese „Situation“ (vor allem mit Hilfe von Tabletten) als unabänderlich und als unumgängliche aber bittere Realität akzeptiert. Sind die Therapie- und Heilmöglichkeiten denn in den letzten fünfzig Jahren nicht immer besser geworden? Wird nicht immer ausdifferenzierter Forschung betrieben und werden neue Gene, neue Ursachen und neue Medikamente entdeckt, was uns länger leben lässt und schneller gesünder macht? Oder ist es nur komplizierter geworden? Teurer? Sogar lukrativer für manche? Dabei ist es doch gerade „Gesundheit“, was wir uns selbst und unseren Mitmenschen ständig wünschen… zum Geburtstag, zur Geburt, zum Jubiläum heißt es doch immer: „Bleib gesund“ oder „Hauptsache gesund!“ Wäre es da nicht wunderbar, wenn wir alle eine Therapieform in die Hände bekämen, welche uns diesem Wunsch unmittelbar näher kommen lässt? Was bedeutet denn „Therapie“ im etymologischen Sinne? Bei Wikipedia finde ich unter dem Stichwort das Folgende: „Die Therapie (griechisch θεραπεία - therapeia - das Dienen, die Bedienung, die Dienstleistung, die Pflege der Kranken) bezeichnet in der Medizin die Maßnahmen zur Behandlung von Krankheiten und Verletzungen.“ „Maßnahmen“ klingt ein wenig wie Arbeit, „Dienen“ schon demütiger! Schon einmal erwähnte ich diesen Satz: „Therapie bedeute, Gottes Arbeit zu verrichten!“ Bei dieser Umschreibung rückt die spirituelle Dimension in den Vordergrund. Wenn wir von einem, wie wir es umgangssprachlich kennen, allmächtigen Gott ausgehen – einem Schöpfer, der alle Macht in sich vereint - dann sind doch auch wir in der Lage, Therapie in diesem („seinem“) Sinne anzuwenden, dann sind auch wir im Besitz einer allumfassenden Macht. Eine Überlegung ist auch, wie viel Entscheidungsfreiheit und „Macht“ wir auf unserem Lebens- und Heilungsweg haben. Wenn eine Krankheit beziehungsweise die Diagnose als auch Prognose das Leben von einem auf den anderen Tag verändert, dann spürt man sicher zuerst einmal keine Macht über sein Leben. Macht ist jedoch ein Begriff, der auch einen negativen Touch hat. Ich möchte an dieser Stelle stattdessen das Wort Kraft verwenden. Also: Besitzen wir in uns eine Kraft, die es uns allen ermöglicht, Heilung auf allen Ebenen unseres Daseins zu erhalten und die uns immerzu zur Verfügung steht? Ja natürlich, wir besitzen in uns die so genannte Selbstheilungskraft. Heilformen, die mittels Energieübertragung eines Behandlers arbeiten (zum Beispiel Reiki oder Pranaheilung) oder Heilmittel, die mittels Informationsübertragung wirken (zum Beispiel Homöopathie, Spagyrik, Bachblüten oder Heilsteine) fördern diese Kraft in uns. Und was ist mit dem (Gott-)Vertrauen? Ist das auch eine Heilkraft? Oder besser mit dem Vertrauen, dass es eine Kraft in uns oder „über uns“ gibt, die uns unentgeltlich und unabhängig vom sozialen Status zur Verfügung steht? Der Autor Gregg Braden schreibt in seinem Buch „Im Einklang mit der Göttlichen Matrix“ , dass „…jeder eine Kraft in sich trägt, die man nicht im Labor messen kann oder gar mit einer Maschine erzeugen kann. Diese Kraft gehorcht nicht den Gesetzen der Physik!“ Auf diese Schlussfolgerung kommt er, nachdem er unzählige wissenschaftliche Versuche u.a. der Quantenphysik analysiert hatte. Mit der Göttlichen Matrix meint er „… ein Energiefeld, das sowohl Gefäß als auch Bindeglied und Spiegel ist für alles, was in unseren inneren Welten, unseren äußeren Welten und dazwischen geschieht.“ Die Übersetzung von „Matrix“ aus dem Lateinischen bedeutet Gebärmutter. Ja, mit dieser waren wie alle einmal verbunden. Das befruchtete Ei lässt sich darin häuslich nieder – in dem Wissen, über den Mutterkuchen und die Nabelschnur optimal versorgt zu werden. Ein natürlicher Vorgang, den wir nicht willentlich steuern müssen oder können. Diese „Mutter“ bietet uns Schutz und Halt für neun Monate. Ohne sie gäbe es keine Entwicklung, kein Leben. Ich empfinde Ehrfurcht. Und mir kommt der Gedanke, wie „weiblich“ das Göttliche auf einmal wird. Nun zurück zur Wissenschaft. Literatur und Publikationen über Quantenphysik und neueste Forschungsergebnisse gibt es mittlerweile in großer Zahl. Verschiedene Versuche und Studien sind dort detailliert nachzulesen. Einer der wichtigsten Aspekte ist die bahnbrechende Erkenntnis, dass es keine feste Materie gibt. „Die Welt der scheinbar festen Dinge offenbarte sich als ein beschwingter Tanz unfassbarer Energie in einem angeblich vollkommen leeren Raum. Nicht winzig kleine, aber trotzdem festgefügte Bestandteile sind die eigentlich Realität der Materie, sondern Schwingungen“, schreiben Marlies und Klaus Holitzka in ihrem Buch „Der Kosmische Wissensspeicher“ . Die Tatsache, dass Atome hauptsächlich aus leerem Raum und erst dann seinem Kern und den darin herumschwirrenden Elektronen besteht, veränderte die bisherige Weltsicht der Physiker. Schließlich ist ja Energie vorhanden – im leeren Raum und scheinbar unscheinbar. Ein unbeobachtetes Elektron verhält sich nicht vorhersehbar. Es verhält sich wie eine „Wahrscheinlichkeitswelle“ (bekannt unter der englischen Bezeichnung „string“) und wird erst dann messbar, wenn wir es beobachten. Dennoch spüre ich das Holz des Schreibtisches, den Kunststoff der Tastatur, meinen Körper. Holitzkas schreiben weiter: …„Die zentrale und vielleicht radikalste Einsicht der Quantenphysik ist die Erkenntnis, dass auf der subatomaren Ebene keine Dinge existieren, sondern unsere Welt im wesentlichen ein Haufen von Wahrscheinlichkeitsmustern im leeren Raum ist…“ Was bedeutet dies alles konkret für unser Leben? Sind wir auch „Wahrscheinlichkeitsmuster“? Im Sinne von „Dann ist alles möglich“? Zurück zu Gregg Bradens „Göttlicher Matrix“: Mir geht es an dieser Stelle um eine kurze Zusammenfassung der so genannten 20 Prinzipien, die er im oben genannten Buch für ein „bewusstes Erschaffen“ aufgestellt hat. Die Bedeutung von Bewusstsein ist hier wichtig. Alles, was wir tun und jede Entscheidung, die wir treffen, hat eine Auswirkung auf unsere (Um-)Welt. Denn es handelt sich um Information, die sozusagen „mitschwingt“ – ja, es verändert sich immer etwas, auch wenn wir immer meinen, dass der eigene Beitrag zu unscheinbar und unwesentlich ist. Aber es ist nicht nur jede Handlung „von Entscheidung“ – sondern auch jeder einzelne unserer Gedanken. Wie und was wir denken ist Information und macht unser Leben aus. Doch zurück zu den 20 Prinzipien, die ich nun mit meinen Worten beschreibe: So wie in der Entwicklungsphase vom Embryo zum Baby sind wir immer noch verbunden beziehungsweise umgeben von einer nährenden und wissenden „Gebärmutter“-Matrix. Vorstellen kann man sich dies wie ein Hologramm aus Licht und Information, welches als Speichermedium funktioniert. Jeder ist also von einem Hologramm aus Quanten umgeben – und damit auch automatisch mit allen anderen Menschen dieser Welt in Kontakt. Das bedeutet, dass wir mir unseren Gedanken und Taten behutsam oder besser „bewusst“ umgehen müssen (oder dürfen!). Wir bereichern sozusagen diese Matrix (und all diejenigen, die damit verbunden sind!), mit dem, was wir denken und tun, sowohl im negativen als auch im positiven Sinne. Wir erschaffen mit Hilfe der Matrix Realität. Dies wiederum impliziert, dass wir auch die Fähigkeit dazu haben, die Welt und unser Leben zu verändern. Dies ist diese Kraft, von der ich weiter oben berichtete. Eine Kraft, die mit den uns bekannten Messmethoden nicht zu fassen ist. Über unsere ehrlichen Gefühle wirken wir schließlich auf die Matrix ein. So wie ein Embryo weder Klopfzeichen noch Sprache hat, um sich verständlich zu machen. Dennoch hat es Empfindungen, Erinnerungen – und Gefühle. Wichtig sind also unsere ganz ehrlich gemeinten Gefühle, ohne dass die eigene Meinung oder ein vorgefasstes Urteil im Spiel wäre. Im übertragenen Sinne ist dies dann so: Wir erschaffen uns einen gesunden Körper, indem wir uns gesund „fühlen“ und wir uns gleichzeitig für die Möglichkeit, die die Matrix uns bietet, öffnen. Ich zitiere Max Planck: „Alle Materie entsteht und besteht nur durch eine Kraft… so müssen wir hinter dieser Kraft einen bewussten, intelligenten Geist annehmen. Dieser Geist ist der Urgrund aller Materie.“ Ich denke über die Worte „bewusst und intelligent“ nach… und eine weitere Frage taucht in mir auf: Warum ist Heilung nicht von Grund auf einfach? Hat der Schöpfer sich tatsächlich solch komplexe Vorgänge einfallen lassen, damit der Mensch wieder ins Lot kommt? Was ich damit meine: Warum ist das Heilen, also auch das Therapien und Behandeln von Krankheiten scheinbar so kompliziert geworden? Ein Mediziner muss über viele Jahre studieren und assistieren, bis er Krankheiten im Körper eines Menschen erkennen, diagnostizieren, benennen und hoffentlich auch dann heilen kann (und nicht nur „unterdrückt“). „Krankheit“ ist ein Wirtschaftsfaktor mit unzähligen Berufen, Spezialisierungen und Pharmaunternehmen – ein immenser Markt, an dem sehr viele Menschen profitieren. Ohne Kranke würde unsere Wirtschaft regelrecht kollabieren. Doch es gibt Krankheit als tägliche Realität und es gibt Menschen, die zur Heilung verhelfen können und es gibt eine – ich nenne es mal „Heil-Lösung“… oder nicht? Ich suche nicht nach Antworten auf die oben genannten Fragen, sondern nach dieser „einen“ Wahrheit, dem Code oder Schlüssel, wie unser Leben und wie Heilung funktionieren kann – besonders in Anbetracht der Situation, in der wir Erdenbewohner in fast allen Bereichen unseres Lebens und unseres Miteinanders dringend eine Veränderung benötigen. Eine Veränderung zum Besseren hin natürlich. Was wäre denn, wenn alles schon da wäre, greifbar wäre? Mit alles meine ich das gesamte Wissen über Heilung unseres Körpers, unserer Seele und unseres Geistes! Mit alles meine ich das friedvolle und gesunde Zusammenleben aller Völker und Kulturen auf unserer Erde! Mit alles meine ich, dass wir vollkommen sind und nur verlernt haben, die „Quelle“ anzuzapfen und dann unerschöpflichen Zugang zur Wahrheit zu haben! Vielleicht müssen wir nur anders denken? Einen neue Sichtweise einnehmen? Überhaupt neue Lösungsmodelle zulassen und integrieren? Einen anderen Platz einnehmen, um in ein anderes Wahrnehmungsfeld zu gelangen? Wieder so viele Fragezeichen… Ein großartiger Vermittler einer neuen Denkweise, Dr. Richard Bartlett, schreibt in seinem Buch „Matrix Energetics“ das Folgende: „Ich glaube nicht an Heilung und ich glaube nicht an Krankheit. Ich glaube an Transformation, denn Heilung und Krankheit sind zwei Seiten derselben Medaille“. Er hat eine uralte Technik (der Veden und der Huna ) – die so genannte „Zwei-Punkt-Methode“ einer breiten Öffentlichkeit bekannt gemacht. Nun ist die Zeit gekommen, dass möglichst viele Menschen Zugang zu dieser Technik erhalten. Analog zum Internetzeitalter scheint diese Methode „schnell“ und effizient zu sein. Und radikal für unsere Weltsicht. Aber auch so intelligent, dass es wissenschaftlich nachweisbar ist“ Denn es geht um nichts anderes, als um die Transformation unseres Bewusstsein und damit auch unseres Lebens in all seinen Facetten. Auch Dr. Frank Kinslow hat hier in Deutschland zeitgleich seine von ihm entwickelte Methode „Quantum Entrainment“ vorgestellt und mittels Bücher und Seminare bekannt und zugänglich gemacht. In einem Interview mit der Journalistin Dr. Donworth erläutert er seine Methode folgendermaßen: „ … Sie brauchen Ruhe, um gesund zu werden. Das Gleiche gilt bei physischen, emotionalen oder geistigen Themen, Sie brauchen tiefe Ruhe. Je tiefer die Ruhe, desto schneller werden sie gesund. Reines Bewusstsein ist die tiefste Ruhe, die Sie bekommen können. Ich entdeckte eine Technik, die den Körper, den Geist und die Seele innerhalb weniger Sekunden in einen tiefen Ruhezustand versetzt und somit schnelle Heilung und Veränderung begünstigt. Und das ist der Prozess, den ich Quantenheilung nenne.“ Er beantwortet mir auch eine Frage von oben: Dass alles im Grunde schon da ist, und dass nichts erreicht werden müsse. Ich denke über unser Leben nach und wie wir ständig am Rennen sind, auf der Suche sind, kämpfen und nach immer mehr streben. Wie Konkurrenz und Wettbewerb zur Selbstverständlichkeit geworden sind – egal ob in der Schule, bei sportlichen Freizeitbeschäftigungen oder im Job. Dr. Kinslow sagt, dass es mit seiner Methode möglich ist, den Zustand der Ruhe und des reinen Bewusstseins innerhalb weniger Minuten zu erlangen. „In der Tat kann reines Bewusstsein nicht erreicht werden, weil wir bereits darüber verfügen… Alles, was erreicht werden kann, kann man auch verlieren. Reines Bewusstsein aber kann man weder gewinnen noch verlieren. Also alles, was es zu tun gibt, ist, sich des reinen Bewusstsein bewusst zu werden und das ist unglaublich einfach zu tun.“ Ja, endlich erscheint das Wort „einfach“. Ist das reine Bewusstsein der Schlüssel nach dem ich suche? Dr. Kinslow sagt weiter, dass das reine Bewusstsein weiß, wie Heilung funktioniert. Jeder trägt das reine Bewusstsein in sich, also weiß jeder, wie Heilung funktioniert! Er spricht von der unendlichen Weisheit des reinen Bewusstseins, welches schon alles weiß und auch weiß, was zu tun ist. Dann heilt das Bewusstsein. Die dabei entstehende „Welle“ ist nachweisbar, erkennbar - aber wie erklärbar? Das klingt zu einfach? Diese Gedanken sind ungewöhnlich und wer es nicht selbst erfahren hat, kann es sich mit den uns zur Verfügung stehenden Sinnen kaum vorstellen! Es ist nun Zeit, ins Detail zu gehen und über Matrix-Transformation® mit zwei erfahrenen Therapeutinnen zu sprechen. Beide habe ich in diesem Sommer kennengelernt. Da ich zu diesem Zeitpunkt ein körperliches Symptom aufwies, welches mich zwar nicht wirklich „quälte“, aber dennoch immer wieder schmerzhaft war, wollte ich die Methode gleich ausprobieren (sie war mir nach dem Besuchs eines Seminar schon bekannt). Ausgangssituation war ein Restschmerz nach einer Verletzung, die am Steißbein zu orten war. Nun, Bettina und Elke behandelten mich gleichzeitig – wobei schon nach wenigen Sekunden klar war, dass sich meine beiden unteren Wirbel verdreht hatten, als ich das Ausrutschen im Bad abgefangen hatte. Nach weiteren wenigen Sekunden (vielleicht waren es auch Minuten – es kam mir aber so vor wie Sekundenbruchteile) mit Matrix Transformation® war meine Behandlung beendet! An diesem Tag fühlte ich erst einmal diese Stelle besonders deutlich – dann wurde ich ziemlich müde, aber angenehm müde, wie nach einem Waldspaziergang im Schnee. Und nach drei Tagen war der Schmerz merklich besser, nach einer Woche war er weg! Matrix Transformation® Fragen an Bettina Wolfram Impulsquelle Geistiges Heilen und Fernheilen/Matrix Transformation® und Elke Knoff www.traumwechsel.de Personal Coach & Trainerin Matrixarbeit nach Bartlett/Kinslow/Kieslich/Grabovoi, Fogo Sagrado Therapeutin, Quantenwellenreiten nach Yuen/CQM, The Work, The Journey, u.a. 1. Wie war Ihr allererstes Erlebnis mit der Zwei-Punkt-Methode bzw. mit Matrix Tranformation®? War es ein alles überwältigendes Aha-Erlebnis oder eher ein leiser und zarter Prozess? Bettina: Das erste Erlebnis mit Matrix war eher leise und kaum merklich. Jedoch verspürte ich eine Energie, die einen Impuls in mir auslöste, wodurch ich eine Veränderung in mir wahrnehmen konnte. Zuerst wusste ich nicht, wie ich diese Energieform einordnen sollte. Nachdem ich mich jedoch intensiver mit Matrix Transformation® beschäftigt hatte, wurde mir diese Form der energetischen Arbeit immer vertrauter - und es kam mir vor als träfe ich eine alte Bekannte wieder. Elke: Mein erstes Erlebnis mit Matrix Transformation® war ein Workshop mit Uli Kieslich. Es war für mich so spannend zu sehen, wie leicht Uli mit den Leuten gearbeitet hat - und dann natürlich auch mit mir. Dieses Phänomen des Umfallens und der plötzlichen inneren Veränderung hat mich so begeistert, dass ich sofort das erste Buch von Richard Bartlett verschlungen habe und danach alle Ausbildungen bei Uli Kieslich, Richard Bartlett sowie bei Frank Kinslow absolvierte. 2. Wie kann man sich diese Göttliche Matrix vorstellen? Wir kennen durch verschiedene Publikationen das so genannte „Morphische Feld“, welches unsere Gedanken und Emotionen speichert – als auch das „Morphogenetische Feld“, welches als aktives Feld Realität erschafft. Wo und wie ist die „Matrix“ einzuordnen? Bettina: Wenn wir davon ausgehen, dass wir alle dem gleichen Ursprung entstammen, so ist es ganz selbstverständlich, dass wir alle miteinander verbunden sind. Letztlich sind wir alle „Eins“, da wir aus dem „Einen“ kommen. Wir sind Teil des „Einen“, was wiederum heißt: Wir sind alle miteinander verbunden. Diese Verbindungen befinden sich in der sogenannten Matrix. In der Matrix befinden sich auch morphische Felder, welche in unterschiedlichster Form vorkommen. Jedes Individuum ist jederzeit diesen Feldern ausgesetzt. Aufgrund der Gedanken des Einzelnen ziehen wir entsprechende Energieformen aus den unterschiedlichen Feldern an oder stoßen sie ab. Auch ist es so, dass jeder unserer Gedanken neue Felder erschafft und somit bestimmen wir mit, welche Energien auf uns einwirken. Diese verschiedenen Felder, Energieformen und auch Verbindungen bilden die Matrix. Elke: Wenn wir in Bildern denken wollen – das tun wir als Menschen – dann ist die Matrix das übergeordnete Feld, in dem das Morphogenetische bzw. das Morphische Feld eingebettet ist. Alle Versuche bzw. Vorstellungen der Matrixerklärung sind ja auch immer „nur“ Konzepte, um etwas erklären zu wollen. Jeder hat hier seine Vorstellungen und ich bin mir sicher, dass bei jeder Vorstellung etwas Wahres dran ist. Ich selbst sehe die Matrix als „das Feld der Möglichkeiten“. Hier ist alles vorhanden, was wir sein wollen, was wir haben wollen. Jetzt ist es „nur“ eine Frage, wie komme ich an diese vielen Möglichkeiten, und wie kann ich sie in mein Leben ziehen. Dazu z.B. dient u. a. auch die 2-Punkt-Technik. 3. Ein wichtiger Aspekt ist der Zustand des „Reinen Bewusstseins“. Etwas, was wir schon besitzen, nicht erlernen müssen. Dennoch etwas, was wir eben nicht bewusst in unserem Leben integrieren und wahrnehmen. Funktioniert Matrix Transformation nur dann, wenn ich völlig im reinen Bewusstsein bin? Würde es auch genügen zu sagen „ICH BIN“? Bettina: Wenn ich reines Bewusstsein bin, dann erst kann ich sagen „ICH BIN“. Es nur zu sagen, reicht meiner Meinung nach nicht aus. Wenn wir frei sind von jeglichem „Wollen“ und wir alles sein lassen können, so bewegen wir uns in Richtung „Reinem Bewusstseins“. Elke: Ein Wort hat viel Macht, doch ein Gefühl ist stärker und DAS ist die Sprache der Matrix, die sie versteht. Wenn ich fühle, dass „Ich bin“ (ohne Bewertungen, Ableitungen, Annahmen), mich also neutral „einfach fühle“ und dieses Gefühl mit dem Herzen verbinde (das kann man wirklich lernen!), dann ist meines Erachtens alles möglich. Für mich war es anfangs schwierig zu verstehen, was mit dem „Ich bin“ gemeint ist, doch inzwischen ist es mein Tageszustand bzw. ein sofort abrufbarer Zustand beim Arbeiten mit anderen Menschen. 4. Ich finde den Gedanken der 99,999-prozentigen Leere im Atom faszinierend. Ich stelle mir dabei einen Raum vor, in dem alles möglich ist. Eine Leere, die zugleich Fülle ist. Ein „Nichts“, das zugleich „Alles“ ist. Sozusagen die Antwort auf meine Frage, warum Heilung nicht einfach sein kann. Oder gibt es doch Grenzen? Welche Rolle spielt dabei unser Lebensplan – oder besser unser Seelenplan? Bettina: Ich bin grundsätzlich der Meinung, dass es keine Grenzen gibt, was jedoch nicht heißt, dass wir keinen Begrenzungen unterworfen sind. Allein die Tatsache, dass wir auch einen stofflichen Körper besitzen, unterwirft uns erst einmal bestimmten Begrenzungen. Zum Beispiel können wir nicht fliegen wie ein Vogel oder stundenlang unter Wasser tauchen wie ein Fisch. Auch spielt unsere Erziehung eine sehr große Rolle. Sind wir doch, allein durch unsere Erziehung, mannigfaltigsten Begrenzungen ausgesetzt. Wir glauben von klein auf, was die Erwachsenen uns erzählen, ohne zu hinterfragen, ob das wirklich stimmt, was man uns da erzählt. Wie oft schon hat die Wissenschaft ihre Erkenntnisse revidieren müssen, weil sie zu neuen Erkenntnissen kam. Bestes Beispiel: „Die Erde ist eine Scheibe“. Haben das nicht alle geglaubt? Waren sich nicht alle sicher, dass es so ist? Und genau das lässt mich immer wieder hinterfragen, ob die Dinge wirklich so sind wie sie scheinen oder glauben wir das nur? Es gibt noch sehr viele dieser Illusionen. Mit jedem Mal, da wir solch eine Illusion aufdecken, kommen wir der „Wahrheit“ ein Stückchen näher. Und somit kommen wir dem eigenen Lebensplan ein Stückchen näher. Wenn wir anfangen uns Fragen zu stellen, Fragen zu uns selbst. Was will ich, wo will ich hin, wer bin ich, was bin ich? All diese Fragen tauchen in jedermanns/-frau Leben auf. Irgendwann genügt uns das „Außen“ nicht mehr und wir fangen an im „Innern“ zu suchen. Und nur dort werden wir fündig, denn dort finden wir die Verbindung zur Wahrheit. Unserer eigenen Wahrheit. Denn diese gilt es heraus zu finden. Diese Wahrheit wird wiederum auch durch unsere Gedanken und Gefühle gesteuert. Dieses „Steuer“ lässt uns in Richtung Heilung steuern oder geradewegs weg davon. Heilung aus dem „Nichts“ kann somit stattfinden. Denn dieses sogenannte „Nichts“ ist alles das, was wir denken und fühlen. Womit wir die Dinge entstehen oder auch verschwinden lassen können. Und diese Prozesse der bewussten Veränderung im Innern sind grenzenlos, soweit wir es selbst zulassen. Elke: Hier fehlt mir leider der Zusammenhang. Warum ist die These der Leere bzw. Fülle die Antwort auf die Frage, warum Heilung NICHT einfach sein kann? Ich empfinde es genau anders herum. Dann müsste ja Heilung kompliziert sein. Und genau das widerspricht meine Erfahrung mit der 2-Punkt-Technik. 5. Energetische Signale bewegen sich immer in Wellenform durch den Körper – entweder positiv, in dem sie sich verstärken - oder negativ, in dem sie sich auslöschen. Ist dies das ganze Geheimnis von Krankheit und von Heilung? Bettina: Nein, so einfach ist das nicht. Stellen wir uns doch nur mal die Frage: Was ist positiv? Was ist negativ? Was ist eine Wellenbewegung durch einen Körper? Die von unserer Wissenschaft festgelegten Modelle der energetischen Abläufe in der Materie wurden bereits 1925 durch die Quantenphysik wiederlegt. Diese Feststellungen sind jedoch bis heute nur Theorien, basierend auf Ursache und Wirkung. Den eigentlichen Prozess, die eigentliche Welle kann die Wissenschaft bis heute nicht wirklich erklären. Womit wir wieder einmal bei der Frage sind, was ist Realität und was nur Annahme oder Glaube. Worin besteht also das Geheimnis von Krankheit und Heilung. Mit Sicherheit auch auf einem energetischen Signal, jedoch auch ganz stark am Empfänger, welcher wir sind. Und wir bestimmen mit welcher Form von Signal wir in Harmonie treten und mit welcher eben nicht. Dies wiederum kann Heilung entstehen lassen. Diese Entscheidung treffen wir jedoch letztlich ganz alleine. Elke: Laut der Quantenphysik und auch nach den Erfahrungen der Schamanen, Geistheiler, Shaolin-Mönche usw. ist es so. Doch es ist die Frage, ob es wirklich das „ganze“ Geheimnis ist. Für mich ist das immer wieder auch „nur“ ein Konzept, etwas erklären zu wollen (was vielleicht nicht erklärt werden will?!). 6. Wie entsteht diese Welle bei Anwendung der Zwei-Punkt-Methode? Warum kommt es zum so genannten „Kollaps“? Bettina: Bei der Zwei-Punkt-Methode verändern wir direkt und unmittelbar die Matrix des Einzelnen, gestalten sie neu. Es werden hemmende, störende oder auch sogenannte krankmachende Programme bzw. die persönliche Matrix auf der Quantenebene transformiert. Daraufhin gleicht sich die äußere (körperliche) Matrix der Inneren an. Die alte Realität kollabiert und es entsteht eine neue Realität. Die Antwort, ob der Impuls angenommen wurde und eine Transformation stattgefunden hat, ist die „Welle“. Elke: Die Welle als solches ist erst einmal unspektakulär, das damit verbundene Schwanken oder auch Umfallen ist für den Einzelnen natürlich interessanter, weil es eine sicht- und fühlbare Wirkung darstellt. Ich erkläre mir die Welle, indem ich z.B. an einen Stein denke, der ins Wasser fällt. Habe ich selbst eine Verbindung zum Stein (ich habe ihn in der Hand) und eine Verbindung zum Wasser (ich stehe in der Nähe oder mittendrin), verbinde ich diese beiden Elemente und es entsteht eine physische Welle. Wenn ich jetzt mit dem Klienten arbeite, bin ich vielleicht der Stein - der Klient mit seinem Problem das Wasser. Ich finde mit der 2-Punkt-Technik die Frequenz zur Veränderung und gebe den Impuls genau dazu... die Welle ist dann die einzig energetische Auswirkung bei der Matrixarbeit. Ich bezeichne die Matrixarbeit als Strukturkorrektur mit mir als Impulsgeber. Mit der „klassischen“ Energiearbeit hat diese Technologie meines Erachtens nichts zu tun. Wenn sich zwei passende Frequenzen treffen, kollabiert die Welle. DAS ist die verstehbare und erlernbare „Kunst“. 7. Welche Bedeutung kann man der Intention bei dieser Arbeit beimessen? Wie konkret muss eine Absicht formuliert werden? Oder ist es viel wichtiger, einer größerer Instanz (oder Intelligenz) die Wiederherstellung der Ordnung zu überlassen? Oder ist beides notwendig und richtig? Bettina: Bei der Matrixarbeit sind wir im reinen Bewusstsein, also einerseits fern von willentlicher Beeinflussung. Finden wir jedoch Unstimmigkeiten im System werden diese bewusst und somit auch willentlich verändert. Wichtig ist bei diesem Prozess, dass wir immer neutral bleiben und somit fern des persönlichen Wollens sind. Elke: Das sind meines Erachtens zwei Dinge, die hier hinterfragt werden. Die Intention, die Absicht ist klar, neutral und offen zu formulieren. Sonst ist es ein Wunsch, eine Idee oder eine vage Vorstellung. Meine Erfahrungen sind, dass nur eine klare Absicht eine Veränderung bewirkt. Ein Wunsch, eine Idee ist immer mit der zweiten Seite – dem Scheitern – verbunden. Unser Seelchen gleicht mit der Vergangenheit ab und sagt: Das klappt sowieso nicht. Und dann wundern wir uns, dass wir – obwohl wir uns etwas „sooo“ gewünscht haben – doch nicht bekommen. Unser Gehirn gleicht permanent mit der Vergangenheitserfahrung ab und hat die Aufgabe, uns vor Schmerzen (auch seelischen) zu schützen. Deshalb bezieht sie die zweite Möglichkeit immer mit ein. Eine Absicht ist klar ausgerichtet: Zum Beispiel: „Es ist geheilt.“ Hier gibt es keine zweite Möglichkeit. Die Matrix führt nur das aus, was ich sage bzw. denke. Wenn ich ihr keine anderen Optionen gebe, kann sie sie auch nicht wählen. Bei der Matrixkorrektur arbeite ich mit dem Herzen. Nach der Absichtserklärung atme ich ins Herz und vertraue – wem auch immer – dass das Beste für den Klienten (oder für mich), was passieren kann, auch passiert. Somit habe ich beides oben angesprochene für die 2-Punkt-Technik verwendet. Das Eine geht nicht ohne das Andere. 8. Jeder Arzt, Heilpraktiker oder Therapeut trägt große Verantwortung bei der Heilarbeit. Jedoch auch der nach Heilung Suchende trägt Eigenverantwortung. Heilung wird „nur“ angestoßen – der Anwender ist sozusagen Vermittler. Verändert sich dadurch der Grad der Verantwortung? Bettina: Die Verantwortung über die Heilung trägt der Suchende selbst. Der Anwender kann nur dem Suchenden helfen, dieser Verantwortung nach zu kommen. Elke: Das kann so sein, muss aber nicht. Es ist immer die Frage, wie offen der Klient für sich, für sein Leben ist - und die Bereitschaft, die Eigenverantwortung für sich mit all seiner Vergangenheit und der Summe der Erfahrungen zu erkennen. Im Gespräch mit dem Klienten kann viel passieren – ich habe es mehrfach erlebt – doch Engstirnigkeit oder auch Besessenheit (einer Idee z.B.) kann das von vornherein verhindern. Das ist dieses so genannte Festhalten an einer „geglaubten und gelebten“ Persönlichkeit, die aber oft mit der Person als solches gar nichts zu tun hat. Ich bin sehr offen und direkt mit meinen Klienten und stoße aber auch hier manchmal an MEINE Grenzen. Doch die Mischung macht den Spaß aus ;-)) Meine Erfahrungen zeigen, dass sich in den letzten Jahren sehr viel im Bewusstsein vieler Menschen verändert hat. Vieles geht in Richtung Klarheit und Neutralität, vieles aber auch in Richtung Verwirrung, Verirrung, Schönreden. Hier findet jeder genau das, was er gerade glaubt zu brauchen. 9. Welche besonderen Erlebnisse bei Klienten haben Sie mit Matrix Transformation® bislang erfahren? Bettina: Ich führe u.a. auch energetische Operationen durch, welche zu verblüffenden Ergebnissen geführt haben. Jede einzelne Arbeit ist anders und jeder ist unterschiedlich. Dies führt zu ganz unterschiedlichen Anwendungen und somit auch zu immer wieder neuen fabelhaften Ergebnissen. Dies alles hier auf zu führen, würde den Rahmen sprengen. Elke: Jeder Klient ist für mich ein besonderes Erlebnis - begründet auf der Einmaligkeit jeder Person. Besondere Erlebnisse können für mich positive Veränderungen im Sinne des Klienten sein aber auch „keine Veränderungen“ bedingt durch stures Festhalten. Beides lässt mich immer wieder staunen. Schön ist für mich natürlich, wenn der Klient sofortige Veränderungen spürt wie z. B eine junge Frau mit einer jahrelangen Atemblockade. Die Ärzte haben sie als Hypochonder bzw. simulierend eingestuft. Sie war ratlos, weil sie gerade als Sportlerin guten Atem brauchte. Wir haben zwei Stunden miteinander gearbeitet, dann kam der Durchbruch: ein tiefer Atemzug und das Anziehen der Joggingschuhe. Das Laufen war dann mit Freudentränen verbunden. Ein für mich bleibendes Erlebnis ist auch die Arbeit mit einem Australier, der einen Hirnschlag erlitten hatte und einseitig gelähmt war und heute noch ist. Als er im Koma lag und sein Sohn hier in Deutschland war, konnte ich durch eine Fernbehandlung in der Beziehung der beiden vieles klären und den Umgang mit der Situation entspannen. Interessant im Nachhinein war für mich, dass der Schlaganfall-Patient später genau das erzählte, was ich mit ihm in der Komazeit „besprochen“ hatte (Er hatte Wünsche an seinen Sohn, die ich dem Sohn nach meiner Arbeit auch mitteilte). Auch wenn ich keine Beweise für meine Arbeit brauche, fühle ich mich durch solche Aussagen natürlich immer wieder bestätigt, das Richtige zu tun. Auch ist es für mich immer wieder spannend, mit Komapatienten aber auch mit Verstorbenen zu arbeiten. Die Verwandten leiden oft unter ungelösten Konflikten und können dadurch ihre Trauer, aber auch ihr Leben „nicht leben“. Sie halten an der Vergangenheit fest und vergessen sich dabei. Durch meine Hellsichtigkeit und der Technik der brasilianischen Schamanen bin ich in der Lage, z.B. mit Komapatienten zu kommunizieren, ihre Bedürfnisse und inneren Konflikte zu erfragen und dann vielleicht im Außen die Lösung zu unterstützen. Hier nutze ich dann natürlich bei allen Beteiligten die 2-Punkt-Technik. Es ist eine schöne und meines Erachtens sinnvolle Kombination verschiedener Technologien, um einen Heilungsprozess anzustoßen. Bei der Arbeit mit Verstorbenen gehe ich durch die Kenntnis der Matrixmöglichkeiten in die Zeit VOR dem Tod zurück und führe klärende Gespräche mit der verstorbenen Person wie auch mit der zu mir gekommenen Person. 10. Am Schluss meine Frage nach der persönlichen Vision! Was bewegt Sie im Inneren gerade im Hinblick auf Matrix-Tranformation®? Bettina: Ich bin der Meinung dass wir Matrix bereits den Kindern in der Grundschule näher bringen sollten. Denn gerade die Kinder besitzen ein riesiges Potential an Freiheit und Kreativität und genau das ist es, was wir benötigen, um mit der Matrix zu arbeiten. Elke: Freude! Staunen! Spannung! Für mich ist die Matrixarbeit ein wunderbares Werkzeug zur Veränderung. Und das wird es in ihrer Vielfalt auch bleiben. Vielen Dank für das Interview! Copyright Birgit Matz 2010 |
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